Reset. Methodische Begleitung für drei Monate.
Für Inhaber von KMU und Handwerk, deren operative Rückfragen beim Inhaber landen statt im Team.
1. Was Reset ist
Reset ist ein dreimonatiges Mandat mit wöchentlichem Termin. Es richtet sich an Inhaber mit blockierten Entscheidungen, diffusen Zuständigkeiten und einem Strom operativer Rückfragen, die immer beim Inhaber landen. Das Format arbeitet diagnostisch. Jeder Termin endet mit mindestens einer geschlossenen Entscheidung. Beschluss, Verantwortlicher und Datum werden protokolliert. Fehlt der Abschluss, zählt der Termin nicht.
2. Beratungsrisiko adressieren
Jede Begleitung trägt ein strukturelles Beratungsrisiko. Wer empfiehlt, trägt die Konsequenz seiner Empfehlungen nicht selbst. Reset negiert dieses Risiko nicht, eine solche Behauptung wäre unehrlich. Stattdessen verringert das Mandat das Risiko durch drei Bedingungen. Jede Sitzung endet mit einem Beschluss statt mit einer offenen Frage. Nach drei Monaten ist die Begleitung fest beendet. Sind nach dem ersten Monat weniger als zwei Beschlüsse mit Verantwortlichem und Datum dokumentiert, endet das Mandat vorzeitig und das Honorar des ersten Monats wird zurückerstattet.
3. Was Reset nicht ist
Reset ordnet Entscheidungen und ersetzt nicht die Arbeit des Inhabers. Strategie, Produktideen oder Marktanalysen gehören nicht ins Mandat. Auch Coaching-Ziele, Transformation oder Visionen für den Betrieb bleiben außerhalb. Der Umfang ist enger gefasst. Reset fragt, was im Betrieb gilt und wer darüber entscheidet. Die Frage nach den Konsequenzen ausbleibender Entscheidungen kommt als dritte hinzu.
- Laufzeit
- 3 Monate fest.
- Termine
- Wöchentlich, 60 Minuten, online.
- Kapazität
- Maximal vier Inhaber parallel.
- Honorar
- 6.000 EUR netto pro Monat, Gesamtmandat 18.000 EUR netto.
- Abbruchregel
- Weniger als zwei dokumentierte Beschlüsse nach Monat 1 → Mandat endet, Honorar Monat 1 wird zurückerstattet.